Description
Description (EN): Challenge.
As of mid-March 2020, all schools and training facilities are closed or idling because of the arrival of the COVID19 virus. This particular and unprecedented context could only amplify the various digital divides that have been evoked in techno-pedagogical research for several years (the most vulnerable youngsters are hit hard by the crisis). A large-scale survey from Uit De Marge vzw, a support centre for youth work and youth policy, shows that four children out of ten are experiencing problems with start-up lessons, preteaching and homework. In addition, two thirds of the children and youth do not have a personal laptop or computer at their disposal during the day. Moreover, 6 out of 10 children and youngsters in the survey indicate that they have nobody nearby who can help them with their schoolwork. The consequence is that young people differ greatly in the prior knowledge they have during and beyond the Corona-period. For teachers, this means that any 'whole-class' approach, both digitally and in the classroom setting, will fail to meet the needs of many vulnerable young people. Differentiated instruction is a pedagogical-didactical approach that supports teachers in dealing with these differences in a positive and proactive way. Providing differentiated instruction is complex for teachers and even more complex in online or in a blended learning environment; the latter referring to the combination of online learning and face-2-face teaching in the classroom. So, first of all, this project aims to strengthen teachers' competences to apply differentiated teaching and to show innovative ways of adapting differentiated teaching to current teaching and learning settings. Secondly, the project aims to address the digital divide among teachers and learners to enable the efficient use of digital tools. The oldest digital divide concerns learners' access to digital material. As this material is currently indispensable for learning any training programme, the impact of this initial divide is seriously amplified by the current health crisis. The second and more recent digital divide is the lack of digital skills. It is no longer just a question of having access to equipment, but also of knowing how to use it wisely to be able to effectively follow the training modules on offer.
Objective hand.
This project sets out to study (WP1), develop (WP2), create (WP3) and disseminate (WP4) digital skills4all. A state of the art study in schools/colleges/universities will be done in the three regions (WP1). The necessary tools to understand the challenges of blended learning and digital skills will be provided for teachers (WP2). Training modules for learners will also be created to help them manage their online learning in a blended learning environment (WP3). Finally, a tailor-made professional program for teachers referred to as our 'Diffentiated Instruction intervention' to support students will be designed, implemented, evaluated and disseminated (WP4). The tools will be spread across the region so that all learners, teachers and trainers can benefit from the developed tools and materials. The first target group will be teachers in secondary education who teach in the last two years of secondary education and teachers who teach a course in the first year in higher education. The second target group will be students in the last two years of secondary education who will move on to the labour market or higher education. First year students in higher education will also be involved.
Main activities.
-Training teachers in differentiated teaching.
-Train trainers to enable them to design their online systems in such a way as to avoid dropping out and to provide the best possible support to learners.
-Train learners so that they have a real mastery of the proposed tools and the usual digital uses in a learning context.
Outputs.
-A programme on differentiated teaching for teachers.
-Organization of workshops to raise awareness of the modules and implementation of an information campaign on e-learning.
-Realization of training modules about self-regulation, information literacy and/or critical thinking and flipped learning for teachers and learners.
-Realization of a study on new practices in e-learning/blended learning to allow the creation of a toolbox for any educational actor
Indicators.
-1.000teachers/400 learners trained.
Associated partnership with Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft and Limburgse loopbaan ontwikkelcentrum (Leo).
Read more Description (DE): Herausforderung.
Seit Mitte März 2020 sind alle Schulen und Ausbildungseinrichtungen wegen des Eintreffens des COVID19-Virus geschlossen oder untätig. Dieser besondere und beispiellose Kontext könnte die verschiedenen digitalen Gräben, die seit mehreren Jahren in der techno-pädagogischen Forschung hervorgerufen werden, nur noch verstärken (die am stärksten gefährdeten Jugendlichen sind von der Krise stark betroffen). Eine groß angelegte Umfrage von Uit De Marge vzw, einem Unterstützungszentrum für Jugendarbeit und Jugendpolitik, zeigt, dass vier von zehn Kindern Probleme mit dem Anfangsunterricht, dem Predigen und den Hausaufgaben haben. Darüber hinaus haben zwei Drittel der Kinder und Jugendlichen tagsüber keinen persönlichen Laptop oder Computer zur Verfügung. Zudem geben 6 von 10 Kindern und Jugendlichen in der Umfrage an, dass sie niemanden in ihrer Nähe haben, der ihnen bei ihren Schularbeiten helfen kann. Dies hat zur Folge, dass die Jugendlichen während und nach der Korona-Periode sehr unterschiedliche Vorkenntnisse haben. Für die Lehrerinnen und Lehrer bedeutet dies, dass jeder "Ganzklassenansatz", sowohl digital als auch im Klassenzimmer, den Bedürfnissen vieler gefährdeter junger Menschen nicht gerecht wird. Differenzierter Unterricht ist ein pädagogisch-didaktischer Ansatz, der Lehrerinnen und Lehrer dabei unterstützt, positiv und proaktiv mit diesen Unterschieden umzugehen. Das Angebot von differenziertem Unterricht ist für Lehrerinnen und Lehrer komplex und noch komplexer in einer Online- oder in einer Blended-Learning-Umgebung; letzteres bezieht sich auf die Kombination von Online-Lernen und Face-2-Face-Unterricht im Klassenzimmer. Daher zielt dieses Projekt in erster Linie darauf ab, die Kompetenzen der Lehrerinnen und Lehrer für die Anwendung des differenzierten Unterrichts zu stärken und innovative Wege aufzuzeigen, wie der differenzierte Unterricht an aktuelle Lehr- und Lernsituationen angepasst werden kann. Zweitens zielt das Projekt darauf ab, die digitale Kluft zwischen Lehrenden und Lernenden anzugehen, um die effiziente Nutzung digitaler Werkzeuge zu ermöglichen. Die älteste digitale Kluft betrifft den Zugang der Lernenden zu digitalem Material. Da dieses Material derzeit für das Erlernen jedes Ausbildungsprogramms unverzichtbar ist, werden die Auswirkungen dieser anfänglichen Kluft durch die aktuelle Gesundheitskrise ernsthaft verstärkt. Die zweite und jüngere digitale Kluft ist der Mangel an digitalen Fertigkeiten. Es geht nicht mehr nur darum, Zugang zu den Geräten zu haben, sondern auch zu wissen, wie man sie klug einsetzt, um die angebotenen Ausbildungsmodule effektiv verfolgen zu können.
Ziel.
Dieses Projekt zielt darauf ab, alle Kompetenzen zu untersuchen (WP1), zu entwickeln (WP2), zu schaffen (WP3) und zu verbreiten (WP4). Eine Studie in Schulen/Universitäten wird in den drei Regionen durchgeführt (WP1). Den Lehrern werden die notwendigen Instrumente zum Verständnis der Herausforderungen des Blended Learning und der IKT-Kompetenzen zur Verfügung gestellt (WP2). Es werden Ausbildungsmodule für Lernende erstellt, die ihnen helfen sollen, ihr E-Learning in einer Blended-Learning-Umgebung zu verwalten (WP3). Schliesslich wird ein massgeschneidertes professionelles Programm für Lehrpersonen, unsere "differenzierte Lehrintervention" zur Unterstützung der Studierenden, entworfen, umgesetzt, bewertet und verbreitet (WP4). Die Werkzeuge werden in der gesamten EMR verbreitet, so dass alle Lernenden, Lehrer und Ausbilder von den entwickelten Werkzeugen und Materialien profitieren können.
Die Zielgruppen.
- Lehrer und Schüler in den letzten zwei Jahren der Sekundarstufe.
- Lehrende und Studierende im ersten Hochschuljahr.
Wichtigste Aktivitäten.
-Ausbildung von Lehrern für differenzierten Unterricht in einer Blended-Learning-Umgebung.
Ausbilder ausbilden, um sie in die Lage zu versetzen, ihre Online-Systeme so zu gestalten, dass Abbrüche vermieden und die Lernenden bestmöglich unterstützt werden.
-Lernende so auszubilden, dass sie die angebotenen Werkzeuge und die üblichen digitalen Anwendungen in einem Lernkontext wirklich beherrschen.
Ergebnisse.
-Ein Programm zum differenzierten Unterricht.
-Workshops zur Sensibilisierung für die Module und die Informationskampagne zum E-Learning.
Ausbildungsmodule über Selbstregulierung, Informationskompetenz und/oder kritisches Denken und umgekehrtes Lernen für Lehrer und Lernende.
-Studie über neue Praktiken beim E-Learning / Blended Learning, um die Erstellung eines Toolkits für alle Bildungsakteure zu ermöglichen
-Einheit zur Verbesserung der Lehrmethoden in einer Online-Blended-Learning-Umgebung.
Indikatoren.
-1.000 Lehrer/800 Lernende.
Assoziierte Partnerschaft mit dem Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft und dem Limburgse loopbaan ontwikkelcentrum (Leo).
Read more Description (FR): Challenge.
À la mi-mars 2020, toutes les écoles et les centres de formation sont fermés ou tournent au ralenti en raison de l'arrivée du virus COVID.
19. Ce contexte particulier ne peut qu'amplifier les différentes fractures numériques évoquées depuis plusieurs années par la recherche technopédagogique (les jeunes les plus vulnérables sont durement touchés par la crise). Une enquête de l'asbl Uit De Marge, un centre de soutien pour le travail et la politique de la jeunesse, montre que quatre enfants sur dix éprouvent des problèmes avec les leçons, le pré enseignement et les devoirs. En outre, 2/3 des enfants et des jeunes n'ont pas d'ordinateur portable ou d'ordinateur personnel à leur disposition pendant la journée. 6 enfants et jeunes sur 10 interrogés dans le cadre de l'enquête indiquent qu'ils n'ont personne à proximité qui puisse les aider à faire leurs devoirs. La conséquence est que les jeunes diffèrent grandement dans les connaissances préalables qu'ils ont pendant et après la période Corona. Pour les enseignants, cela signifie que toute approche "globale", tant au niveau digitale que dans le cadre de la classe, ne répondra pas aux besoins de nombreux jeunes vulnérables. L'enseignement différencié est une approche pédagogique-didactique qui aide les enseignants à gérer ces différences de manière positive et proactive. L'enseignement différencié est complexe pour les enseignants et encore plus complexe en ligne ou dans un environnement d'apprentissage mixte, ce dernier désignant la combinaison de l'apprentissage en ligne et de l'enseignement en présentiel. Ce projet vise à renforcer les compétences des enseignants à appliquer l'enseignement différencié et à montrer des moyens innovants d'adapter l'enseignement différencié aux contextes d'enseignement et d'apprentissage actuels. Le projet vise, également, à réduire la fracture numérique entre les enseignants et les apprenants afin de permettre une utilisation efficace des outils digitaux. La fracture numérique la plus ancienne concerne l'accès des apprenants au matériel numérique. Comme ce matériel est actuellement indispensable à l'apprentissage, l'impact de cette fracture initiale est sérieusement amplifié par la crise sanitaire actuelle. La deuxième fracture numérique, plus récente, est le manque de compétences digitales. Il ne s'agit plus seulement d'avoir accès au matériel, mais aussi de savoir l'utiliser à bon escient pour pouvoir suivre efficacement les modules de formation proposés.
Objectif.
Ce projet vise à étudier (WP1), développer (WP2), créer (WP3) et diffuser (WP4) les compétences skills4all. Une étude dans les écoles/haute écoles/universités sera réalisée dans les trois régions (WP1). Les outils nécessaires pour comprendre les défis de l'apprentissage mixte et des compétences numériques seront fournis aux enseignants (WP2). Des modules de formation pour les apprenants seront créés pour les aider à gérer leur apprentissage en ligne dans un environnement d'apprentissage mixte (WP3). Enfin, un programme professionnel sur mesure pour les enseignants, appelé notre "intervention d'enseignement différencié" pour soutenir les étudiants, sera conçu, mis en œuvre, évalué et diffusé (WP4). Les outils seront diffusés dans tout l’EMR afin que tous les apprenants, enseignants et formateurs puissent bénéficier des outils et du matériel développé.
Groupes-cible.
- Enseignants et élèves de l'enseignement secondaire des deux dernières années du secondaire.
- Enseignants et étudiants de la première année d'enseignement supérieur.
Principales activités.
-Former les enseignants à l'enseignement différencié dans un environnement d'apprentissage mixte.
-Former les formateurs pour leur permettre de concevoir leurs systèmes en ligne de manière à éviter les abandons et à fournir le meilleur soutien possible aux apprenants.
-Former les apprenants afin qu'ils aient une réelle maîtrise des outils proposés et des usages numériques habituels dans un contexte d'apprentissage.
Résultats.
-Un programme sur l'enseignement différencié.
-Ateliers de sensibilisation aux modules et campagne d'information sur l'e-learning.
-Modules de formation sur l'autorégulation, la maîtrise de l'information et/ou la pensée critique et l'apprentissage inversé pour les enseignants et les apprenants.
-Etude sur les nouvelles pratiques en matière d'e-learning / apprentissage mixte pour permettre la création d'une boîte à outils pour tout acteur éducatif
-Unité sur l'amélioration des pratiques d'enseignement dans un environnement d'apprentissage mixte en ligne.
Indicateurs:
-1.000enseignants/400apprenants.
Partenariat associé avec le Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft et le Limburgse loopbaan ontwikkelcentrum (Leo).
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Website: http://www.interregemr.eu/
Expected Results (EN): RI6 Share of early school-leavers
Expected Outputs (EN): The project contributes to the achievement of the programme's objectives and specific objectives by strengthening the network between training and education operators in the Meuse-Rhine Euregio. This networking aims, on the one hand, to ensure the maintenance of the operators' performance for the benefit of the territory and, on the other hand, to improve training for teaching staff and learners. Improvement and innovation in teaching practices are necessary to identify new perspectives for a territory and to explore the development of additional skills among learners. Increasing the skills of learners will promote their socio-professional integration into the labour market and will represent an additional wealth for MRE enterprises. Therefore, by acting on pedagogical practices, learners will have a better range of tools to integrate into the labour market and this will increase their employability rate. Stronger employability will mean a more dynamic economy for the territory. Secondly, the networking of expertise and knowledge is also important for the resilience of Euregional learning institutions to international competition. The combination of scientific and financial resources will contribute to the emergence of new results for the benefit of training and education. Teaching practices are continuously evolving and therefore it is necessary to develop actions that are conducive to the needs of our regions. In the present case, it is a question in particular of keeping each learner in the realization of his course whatever the situation experienced and to propose answers according to his socio-economic situation. The extension of e-learning will make it possible to look for each learner in his family, economic and cultural environment to offer him the training that suits him. E-learning is one of the solutions to avoid the socio-economic exclusion of learners from training courses and therefore, to allow everyone to flourish. Everyone can learn at his or her own pace and be offered tailor-made solutions, which will also help to reduce dropping out of school by ensuring greater proximity between the learner and knowledge (the following study attempts to demonstrate a lower drop-out rate for learners with e-learning: annex-Case-Based Web Learning).
Read more Expected Outputs (DE): Das Projekt trägt zur Erreichung der Programm- und Einzelziele bei, indem es das Netzwerk zwischen den Akteuren der Aus- und Weiterbildung in der Euregio Maas-Rhein stärkt. Diese Vernetzung soll einerseits die Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit der Akteure zum Nutzen des Gebiets gewährleisten und andererseits die Ausbildung des Lehrpersonals und der Lernenden verbessern. Verbesserung und Innovation der Lehrmethoden sind notwendig, um neue Perspektiven für ein Gebiet zu ermitteln und die Entwicklung zusätzlicher Kompetenzen bei den Lernenden zu erforschen. Die Verbesserung der Fähigkeiten der Lernenden fördert ihre sozio-professionelle Integration in den Arbeitsmarkt und stellt einen zusätzlichen Reichtum für MRE-Unternehmen dar. Daher werden die Lernenden durch die Anwendung pädagogischer Praktiken über ein besseres Instrumentarium zur Integration in den Arbeitsmarkt verfügen, was ihre Beschäftigungsfähigkeit erhöht. Stärkere Beschäftigungsfähigkeit bedeutet eine dynamischere Wirtschaft für das Gebiet. Zweitens ist die Vernetzung von Expertise und Wissen auch wichtig für die Widerstandsfähigkeit der euregionalen Lerninstitutionen im internationalen Wettbewerb. Die Kombination von wissenschaftlichen und finanziellen Ressourcen wird dazu beitragen, dass neue Ergebnisse zum Nutzen der Aus- und Weiterbildung entstehen. Die Lehrmethoden entwickeln sich ständig weiter, und deshalb ist es notwendig, Maßnahmen zu entwickeln, die den Bedürfnissen unserer Regionen gerecht werden. Im vorliegenden Fall geht es insbesondere darum, jeden Lernenden unabhängig von der erlebten Situation in der Realisierung seines Kurses zu halten und Antworten entsprechend seiner sozioökonomischen Situation vorzuschlagen. Die Ausweitung des E-Learning wird es ermöglichen, jeden Lernenden in seinem familiären, wirtschaftlichen und kulturellen Umfeld zu suchen, um ihm die für ihn passende Ausbildung anzubieten. E-Learning ist eine der Lösungen, um die sozioökonomische Ausgrenzung der Lernenden aus den Ausbildungskursen zu vermeiden und somit allen die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten. Jeder kann in seinem eigenen Tempo lernen und maßgeschneiderte Lösungen angeboten bekommen, was auch dazu beiträgt, den Schulabbruch zu verringern, indem eine größere Nähe zwischen dem Lernenden und dem Wissen gewährleistet wird (die folgende Studie versucht, eine niedrigere Abbrecherquote für Lernende mit E-Learning nachzuweisen: Annex-Case-Based Web Learning).
Read more Expected Outputs (FR): Le projet participe à la réalisation des objectifs du programme et des objectifs spécifiques en renforçant le maillage entre les opérateurs de formation et d’enseignement sur le territoire de l’Eurégio Meuse-Rhin. Ce maillage vise d’une part, à assurer le maintien de la performance des opérateurs au profit du territoire et d’autre part, d’améliorer la formation à destination du personnel enseignant et des apprenants. L’amélioration et l’innovation dans les pratiques d’enseignement sont nécessaires pour dégager de nouvelles perspectives pour un territoire et pour explorer le développement de compétences supplémentaires chez les apprenants. L’accroissement des compétences des apprenants favorisera leur insertion socioprofessionnelle sur le marché du travail et représentera une richesse supplémentaire pour les entreprises de l’EMR. Dès lors, en agissant sur les pratiques pédagogiques, les apprenants disposeront d’une palette plus large d’outils pour intégrer le marché du travail et cela augmentera leur taux d’employabilité. Une employabilité plus forte signifiera une économie plus dynamique pour le territoire. Ensuite, le maillage des expertises et des connaissances est également important pour la résistance des établissements d’apprentissage eurégionaux par rapport à la concurrence internationale. La mise en commun de moyens scientifiques et financiers participera à l’émergence de nouveaux résultats au profit de la formation et de l’enseignement. Les pratiques pédagogiques évoluent continuellement et de ce fait, il est nécessaire de développer des actions propices aux besoins de nos régions. Dans le cas présent, il s’agit notamment de conserver chaque apprenant dans la réalisation de son cursus quelque soit la situation vécue et proposer des réponses en fonction de sa situation socioéconomique. L’extension de l’e-learning permettra d’aller chercher chaque apprenant dans son milieu familial, économique et culturel pour lui proposer la formation qui lui convient. L’e-learning est une des solutions pour éviter l’exclusion socioéconomique des apprenants face aux formations et donc, de permettre l’épanouissement de tous. Chacun peut apprendre à son rythme et se voir proposer des solutions sur mesure, ce qui contribuera également à réduire le décrochage scolaire en assurant une plus grande proximité entre l’apprenant et le savoir (l’étude suivante tente à démontrer un plus faible taux d’abandon des apprenants avec l’e-learning: annexe-Case-Based Web Learning).
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Thematic information
Specific Objective:
Improve the connection of the cross-border educational system to the labour market
Thematic Objective:
(10) investing in education, training and vocational training for skills and lifelong learning by developing education and training infrastructure
Investment Priority:
(10 ETC) ETC specific, for cross-border cooperation: investing in education, training and vocational training for skills and lifelong learning by developing and implementing joint education, vocational training and training schemes